FORM FOLLOWS FUNCTION

Aktualisiert: 19. März

- WENN BILDER SPRECHEN!


Ja, dein Körper sieht so aus, wie du ihn brauchst oder auch anders gesagt, wie du ihn trainierst. Zum Glück! Du hast es in der Hand auf was du deinen Körper vorbereiten möchtest. Vielleicht ist es dein Ziel im Sport leistungsfähiger zu werden. Oder du möchtest einen Ausgleich zu deinem Alltags- und/oder Berufsleben. Die einen müssen für diesen Ausgleich mal so richtig aus der Puste kommen, andere müssen lernen einen Gang runterzuschalten.


Ich hatte schon die verschiedensten Trainingsziele und genauso unterschiedlich waren die Trainings dorthin. Dafür musste mein Alltag immer wieder den Zielen angepasst werden. Ich musste mich entscheiden was mir wichtig war, mein ‘WARUM’ kennen, um dies fokussiert umzusetzen. Mich hat jedes neue Trainingsziel wieder weitergebracht und dies auf die ebenso unterschiedlichsten Arten. Ich durfte auf all diesen Wegen unzählige Erfahrungen sammeln und diese mit meinem Fachwissen verknüpfen. Diese Kombination bietet meinen Kundinnen und Kunden einen einzigartigen Wissens- und Erfahrungsschatz, von dem sie profitieren dürfen.



Alltag – Beruf – Sport müssen sich die Hände reichen

Du kannst nicht den ganzen Tag unter Stress sein und abends nochmals dich komplett auspowern. Anfangs könnte man vermeintlich noch meinen, dass man auf diese Art seinen Stress ein Ventil geben kann. Aber dies ist ein fataler Irrtum, der sich auf Dauer heftig rächen wird.


Es ist wichtig hinzuschauen, was sind die momentanen Belastungen, wie hoch sind sie und wie lange halten sie an? Anschliessend definierst du dein Ziel. Was sind gerade bei einem grossen Ziel mögliche Teilziele?

Dann heisst es anzuschauen, wie realistisch ist der Weg zu deinem Ziel mit deiner momentanen Situation (Alltag, Familie, Beruf) zu vereinen. Was sind deine täglichen Herausforderungen und Belastung. Damit du erkennen kannst, was du in deinem Alltag anpassen und wieviel Zeit du dafür investieren musst. Entscheide dich klar, ob du dafür bereit bist und lege dein ganz persönliches ‘WARUM’ fest. Vielleicht hat dein Freund, deine Freundin das gleiche Ziel wie du, aber ein ganz anderes ‘WARUM’. Schau genau hin, was ist deine Motivation? Was treibt dich an?



Dein ‘WARUM’ hilft dir den Fokus zu halten

Auch wenn du anfangs voller Motivation losziehst und dich auf jedes Training freust. Es wird der Moment kommen, wo du in dir Widerstände spürst. Das ist völlig normal. In diesem Momentan muss du mit deinem ‘WARUM’ bereits eins sein. Denn dann brauchst du dein ‘WARUM’, um dich zu motivieren!

So gerne ich mich bewege und trainiere. Ich musste oft mein ‘WARUM’ vor Augen halten und es einfach durchziehen. Die harten Trainings für die Feuerwehrwettkämpfe brachten mich immer wieder an neue Grenzen und Widerstände, die es immer wieder aufs Neue zu bezwingen galt. Mit meinem ‘WARUM’ konnte ich immer wieder die Motivation finden. Ohne dies hätte ich sicher aufgegeben. Ich siegte jedes Mal gegen meine Widerstände, auch wenn es oft nicht einfach war. Dies machte mich auf meinem Weg stärker und fokussierter.



Sei individuell

Mich fasziniert es immer wieder, wie unterschiedlich dieses ‘WARUM’ sein kann. Es zeigt mir wie unterschiedlich wir Menschen sind. Und es zeigt mir auch immer, dass es individuelle Lösungen dafür braucht. Lass dir also nichts ‘aufschwatzen’, weder aus deinem Umfeld noch aus den unzähligen Medien, was dein persönliches Ziel ist und schon gar nicht dein ‘WARUM’. Es ist dein Ziel und dein ‘WARUM’ und nur du kannst dies bestimmen. Und wenn dein ‘WARUM’ stark ist, dann ist alles möglich. Glaube mir!



Wenn du Fragen zu deinem Ziel hast, wissen willst, wie du was umsetzen kannst, dann zögere nicht! Melde dich jetzt gleich für ein kostenloses Kennenlerngespräch bei mir. Ich freue mich von dir zu lesen.


Herzlichst Dani






37 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen